MEIN JUNGGESELLINNENABSCHIED / JGA

Viele von euch haben es auf Instagram oder facebook gesehen – am Freitag war mein JGA :-). Plötzlich war er da…mehr oder weniger überraschend, aber einfach perfekt. An dieser Stelle schon mal ein riesengroßes Dankeschön an meine wundervollen Mädels <3. DANKE!!!

Aaaaalso, es war so: Ich durfte von Beginn an nicht wissen, wann und natürlich auch nicht wo und wie lange mein JGA stattfindet. Ich habe mich vor Wochen schon gefragt, wie die Mädels das bei meinem vollen Terminkalender wohl hinbekommen. Hätte Mr. Hochzeitsplaner da etwas eingetragen, hätte ich es ja sofort gewusst. Mein zweiter Vorname ist schließlich „Sherlock“ :-). Am Freitag hatte meine bessere Hälfte frei und wir wollten in die Claudius Therme (unsere Lieblingssauna) nach Köln fahren. Da wir schon ewig nicht mehr shoppen waren und ich noch eine lange Einkaufsliste für die Hochzeit habe, wollte ich unbedingt vor der Sauna noch einen kurzen Shoppingbummel in Köln einschieben. Am Donnerstagabend sagte mir Mr. Hochzeitsplaner dann, dass wir erst mittags fahren können, da um 10:15 Uhr der Elektriker kommt. Kurze Neuigkeit zwischendrin: wir haben ein Haus in Lüdinghausen gekauft, das wir ab dem 15.03. renovieren :-).

Ich natürlich sofort: „Das geht nicht. Der Elektriker kann immer noch kommen!“, da ich mich so sehr auf Köln gefreut und eingestellt hatte. Plötzlich sagte mir mein Bauch, dass irgendwas nicht stimmt und da ahnte ich es: mein JGA. Irgendwie habe den Gedanken über Nacht aber wieder verworfen, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Mädels das für einen Freitag planen und es war ja auch erst Anfang März. Also habe ich meine Saunasachen gepackt, Gott sei Dank noch die Haare gewaschen (wegen dem Shoppingbummel) und ausgiebig gefrühstückt. Als ich, durchstrukturiert wie ich bin, um 8:50 Uhr aufsprang und los wollte, sagte Mr. Hochzeitsplaner nur: „Wir können nicht los.“ und grinste. Da wusste ich es dann ganz sicher. Völlig aufgeregt habe ich gespült, geputzt, aufgeräumt, mich umgezogen und war völlig aus dem Häuschen. Um kurz vor halb elf standen dann Maleen, Sandra, Svenja (meine drei Brautjungfern) und Jenny mit Sekt und Brötchen vor der Tür. Wo es hingeht, wusste ich zu dem Zeitpunkt immer noch nicht…die vier haben mich auch ganz schön auf die Folter gespannt. Sie redeten immer von Sauna und Köln, aber das konnte ich mir nicht vorstellen, erst recht nicht, wo wir ab Werne mit dem Zug gefahren sind. Richtung Norden! Nachdem wir hinter Münster im ICE saßen, ich mein Krönchen, Schleier, Tütü und Turnbeutel (mit 270 Berentzen) bekam, wusste ich es geht nach Hamburg. Zehn Aufgaben warteten den ganzen Tag über auf mich. Begonnen hat es mit dem Schnapsverkauf im Zug um 13 Uhr :-). Ihr könnt erahnen wie die Geschäftsleute mich angestarrt haben. Die erste Station in Hamburg war dann das Alsterhaus. Als wir mit lecker Champagner anstießen, kam auch Mirja aus Lüneburg dazu :-). Nun waren wir vollständig, es ging ins Hotel und dann auch direkt schon weiter auf die Reeperbahn. Kieztour mit Veuve Noir, Karaoke in der Thai Oase und eine lange Partynacht, die morgens um 6 Uhr in der Dönerbude endete, wo ich meine letzte Aufgabe erfüllte: selber was zu essen machen für mich und die Mädels machen. In der Pommesbude ging das aus Hygienegründen nicht, beim Kiez Döner kein Thema :-D.

Nach wenigen Stunden Schlaf haben wir im Alsterhaus gefrühstückt, Kleider für unsere Hochzeit geshoppt, neuste Mode- und Einrichtungstrends begutachtet und dann ging es abends wieder zurück nach Hause. Man war ich fertig…man was war das für ein genialer JGA. Ob die Hochzeitsparty da mithalten kann ;-)?!

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